Die Jungfrau Maria zeigte der Heiligen Birgitta, wie sehr sie sich darum bemüht, die Seelen im Fegefeuer zu erlösen. Sie lehrte sie, was zu tun sei, um den Prinzen von Schweden zu befreien, der unerträgliche Qualen im Fegefeuer litt, wo die Strafen für die Sünden nach dem Tod gesühnt werden. Aufgrund seiner Unkeuschheit hatte dieser Prinz einige Dienerinnen unangemessen berührt. Daher sollte der Hof die Keuschheit fördern, Almosen geben, um arme Mädchen zu verheiraten, andere zu einer Ordensgemeinschaft ermutigen und außerdem die Witwen ehrenvoll gemäß ihrem Stand unterstützen.
Wegen seiner Völlerei sollte man Arme ein ganzes Jahr lang ernähren, kleiden und erziehen.

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