Das Herz Jesu, ein Herz, in dem die passendsten Mittel zur Erreichung unseres ewigen Glücks erdacht wurden: ein Herz, aus dem, wie aus seiner Quelle, alle Güter strömten, die die Sterblichen genießen und für immer genießen werden. Ein Herz, das aus Liebe zum Menschen von so vielen Mühen, Schmerzen und Ängsten bedrückt wurde, dass man mit Recht behaupten kann, dass es mehr für uns gelitten hat als alle anderen Teile des heiligsten Körpers des Erlösers. Es ist gewiss und unbestreitbar, dass das innere Leiden Christi grausamer und bitterer war als das äußere; und dieses litt das Herz allein: es war ganz seins. In ihm, wie in seinem Zentrum, vereinigten sich alle Schmerzen der Seele. So dass alles Bittere, Grausame und Schreckliche jener tödlichen Traurigkeit, die Angst, der Überdruss, die Furcht und die Qual im Garten darin zu finden waren.

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